Zukünftig gilt im Fall der Doppeltätigkeit, dass die Auftraggeber des Maklers eine
Provision in selber Höhe zahlen sollen. Wird der Immobilienmakler nur für den
Verkäufer tätig, soll der Käufer sich aber an der Provision beteiligen, ist diese
Beteiligung auf maximal die Hälfte von dem, was mit dem Verkäufer vereinbart
wurde, begrenzt.
Die in den meisten Bundesländern schon lange übliche Regelung der
Provisionsteilung zwischen Verkäufer und Käufer soll nun Kraft Gesetzes generell
in allen Bundesländern gelten und trägt der beidseitigen Beratungstätigkeit des
Maklers Rechnung.
Das Bestellerprinzip für Mietverträge gilt weiterhin seit dem 1.Juni 2015. Es
besagt, dass der Vermieter den bestellten Makler bezahlt.

Weitere Informationen des Immobilienverband Deutschland ivd.

 

Maklerkosten bei Kaufverträgen